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Willkommen im Survival-Netzwerk

Hier geht es um die Vorbereitung auf alle Arten von Katastrophen und Notsituationen, die einem so widerfahren könnten.
Diese Vorbereitung fängt mit ein paar Pflastern in der Handtasche an, geht dann über Spaghettis und Linsensuppe im Vorratsschrank und die Wanderausrüstung mit Notfallrucksack, Taschenlampe und Zelt und hört bei Wasserzisternen noch lange nicht auf.

Neu auf den Survival-Seiten:

Haltbarkeitstest 2012: Neues von der Monats-Tonne

Schon seit einer Weile liebäugel ich mit einem erneuten Haltbarkeitstest der Monatstonne. Als kürzlich einige Freunde zu Besuch kamen und sich für meine Vorräte interessierten, habe ich daher kurzentschlossen eine der Monatstonnen geöffnet und den Gästen gezeigt.
Damit der offizielle Haltbarkeitstest möglichst zeitnah erfolgt, habe ich jetzt die erste Gelegenheit genutzt, um die Tonne vollständig auszupacken und zu begutachten.
Inzwischen ist es schon 9 Jahre her, dass ich die Monatstonnen gepackt habe. Der Inhalt der Tonne ist jetzt 7 bis 8 Jahre überfällig, d.h. nach dem Mindesthalbarkeitsdatum. Das schreckt mich inzwischen nicht mehr, denn nach den guten Erfahrungen bei den Haltbarkeitstests von 2008 und 2010 bin ich diesmal sehr zuversichtlich, dass mich brauchbare Vorräte erwarten.

Der neue Flucht-Rucksack

Angesichts der erschreckenden Nachrichten und Bilder von der Erdbeben-Tsunami-Atom-Katastrophe in Japan wurde mir klar, dass mein alter Fluchtrucksack dringend einer Überarbeitung bedarf.
Wie ich damals schon geschrieben hatte (Drei-Tage-Fluchtrucksack), hatte ich alte Ausrüstungsgegenstände zusammengepackt, um überhaupt einen Fluchtrucksack zu haben. Der ist zwar besser als gar nichts, aber wenn ich mir jetzt vorstelle, damit in einer Krisensituation unterwegs sein zu müssen, behagt mir das nicht besonders.
Also wird es Zeit für einen neuen Fluchtrucksack.

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